Der Reader wird zum richtigen Lesewerkzeug: drei Ansichtsmodi, gespeicherte Leseposition und ein Inhaltsverzeichnis, das mitliest.
Drei Ansichtsmodi
Der alte Umschalter (Druckbild / Lesefassung) ist durch drei Optionen ersetzt:
- Druckbild — zeilengetreue Darstellung mit GW-Zeilennummern
- Normal — Fließtext in komfortabler Lesebreite (Standard)
- Breit — volle Breite, für Bildschirme mit mehr Platz
Die Wahl wird per localStorage gespeichert und beim nächsten Besuch wiederhergestellt.
Leseposition merken
Beim Scrollen wird die aktuelle Seitenposition gespeichert. Beim nächsten Besuch springt der Reader automatisch dorthin zurück — pro Band, verfällt nach 7 Tagen. Bei Deep-Links oder Suchanfragen wird die Position nicht überschrieben.
ScrollSpy im Inhaltsverzeichnis
Der aktive ToC-Eintrag wird beim Scrollen hervorgehoben. Die Sidebar scrollt automatisch mit, damit der aktive Eintrag sichtbar bleibt. So weiß man immer, in welchem Abschnitt man gerade liest.
Seitenpositionsanzeige
Beim Scrollen erscheint kurz ein Zähler („42 / 366 · S. 178“), der die aktuelle Position im Band anzeigt — Seitennummer im digitalen Dokument und Originalseite im GW-Band. Verschwindet nach 2 Sekunden.
Ctrl+F / Cmd+F
Die Browser-Suche wird abgefangen und stattdessen die Inline-Suche der Edition fokussiert. So bleibt man im Lesefluss und nutzt die orthographie-bewusste Suche.
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